Ein weiterer interessanter Punkt des Tages war die Erklärung des belgischen Knotenpunkt-Wegenetzes. Für uns war es spannend zu erfahren, wie dieses System funktioniert und wie man sich mithilfe der nummerierten Knotenpunkte seine ganz persönliche Wanderroute zusammenstellen kann-so wird Wandern nicht nur einfacher planbar, sondern auch unglaublich flexibel. Man kann vorhandene Routen nutzen oder sich je nach Lust, Zeit und Kondition seine eigene Tour zusammenstellen. Ein System, das auf jeden Fall Lust auf weitere Wanderungen in der Region macht.
Ein Teil der Strecke führte über die Vennbahn. Auch hierüber hörten wir viele interessante Informationen. Der Radweg ist rund 125 Kilometer lang und führt von Aachen über Ostbelgien nach Luxembourg auf der ehemaligen Bahntrasse. Diesen möchten wir unbedingt auch noch einmal komplett oder zumindest in größeren Abschnitten abfahren!
Wie die gesamten drei Tage war auch dieser letzte Wandertag wieder so kurzweilig und viel zu schnell vorbei und und einfach eine rundum schöne Zeit. Und auch das Wetter spielte wieder perfekt mit. Also besser hätte man sich den Abschluss unserer gemeinsamen Wandertage eigentlich kaum wünschen können. Ein ganz besonderer Dank geht an Dany Heck, der diese drei Tage mit viel Herzblut und Engagement ausgearbeitet und organisiert hat.
Die Auswahl der Touren, die verschiedenen Erlebnisse und die vielen Informationen haben die 3 Tage zu etwas ganz Besonderem gemacht. Dany, es war einfach nur super – vielen, vielen Dank für diese tolle Zeit!Dankeschön aber auch an alle, die diese Tage möglich gemacht haben. Denn an alle Organisatorinnen von Best of Wandern, an die beteiligten Sportfirmen für das zur Verfügung gestellte Testmaterial, an das Hotel Drosson für die Unterkunft und Essen und natürlich an alle Helferinnen und Helfer im Hintergrund, die wir vielleicht nicht namentlich erwähnt haben.