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Mehr Sicherheit beim Wandern: Spikes fürs Bergwandern


Mit Beginn der Wandersaison 2018 bieten die 13 Testcenter von Best of Wandern ein neues Produkt zum kostenlosen Verleih für Ihren Wanderurlaub, das nach Meinung von Experten (Kuratorium für Alpine Sicherheit sowie Österreichischer Alpenverein) eigentlich in jeden Wanderrucksack gehört: Schuh-Spikes der Marke snowline.

Dabei handelt es sich um eine tolle Alternative zum Steigeisen oder Grödel: Snowline Spikes sind „Ketten" für den Fuß, die sich schnell und mühelos auf jeden Schuh montieren lassen und dank ihrer Edelstahl-Zacken für sicheren Grip auf jedem Untergrund sorgen. Bei Nichtgebrauch verschwinden sie klein und platzsparend im Rucksack, wo sie mit rund 200 Gramm) nicht weiter ins Gewicht fallen.

Die Spikes sind nicht nur bei Hochtouren auf Gletschern sinnvoll, sie bieten auch bei Altschneefeldern, die man das ganze Jahr über vorfinden kann, überraschendem Schneefall oder Graupelschauern sowie in matschig-gerölligem Gelände die nötige Sicherheit vor dem Ausrutschen. Gemäß deutschem Alpenverein werden Starkregenfälle und das Abrutschen von Hängen durch Verlust des Permafrostes – beides Folgen des Klimawandels – weiterhin zunehmen und stellen eine Gefahr beim Wandern und Klettern dar.

Also, ab ins nächste Testcenter und nehmt Euch ein Stück „Sicherheit" in Form der snowline Spikes Trail für die Berge mit. „Wir freuen uns durch die Kooperation mit Best of Wandern Gästen schöne Naturerlebnisse bescheren zu können, die ohne Spikes vielleicht nicht möglich gewesen wären", sagt Doris Erler von der Firma Koch alpin GmbH.


Foto: Christian Schipflinger / Kochalpin


Hier die „5 goldenen Best of Wandern-Regeln" für mehr Sicherheit bei deiner nächsten Wanderreise:

1. Kenne Deinen Weg! Eine gute Routenplanung, übersichtliches Kartenmaterial (oder ein GPS) und gute Kenntnisse über die Dauer der Tour und mögliche Umkehrpunkte sind das A und O für Bergwanderer

2. Überschätze Dich nicht! Plane lieber mehr Zeit ein für eine Tour, als offiziell angegeben, so vermeidest Du unnötigen Stress. Kenne Dein Fitnesslevel und starte nicht „zu steil".

3. Verfolge den Wetterbericht! Schon viele Bergwanderer wurden bei ihrer Tour von einem heftigen Unwetter überrascht. Die meisten schwören, dass der Himmel bis wenige Minuten davor noch strahlend blau war – Unwetter in den Bergen ziehen oft sehr plötzlich auf.Informiere dich deshalb, wie die Vorhersage ist. Prüfe ruhig mehrere Quellen.

4. Hab Notfallausrüstung im Gepäck! Diese variiert selbstverständlich nach Dauer und Anspruch Deiner Tour. IMMER dabei sollten allerdings sein: Stirnlampe, Regensachen, eine zusätzliche wärmende Schicht, Erste-Hilfe-Sachen, ggf. Biwaksack oder Wärmedecke, Stöcke und Snowline-Spikes

5. Nimm Dein Handy mit! So kannst Du im Ernstfall einen Notruf absetzen. Wichtig: Kenne die Notrufnummern (besonders relevant, wenn Du Dich im Ausland befindest).

Foto: Kochalpin
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